Jahreswechsel 2021/2022 im Allgäu – Die Polizei zieht Bilanz

1.1.2022. Auf einen insgesamt normalen Verlauf der Silvesternacht blicken die Beamtinnen und Beamten des PP Schwaben Süd/West zurück.

Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums verzeichnete zwischen 19:00 Uhr am Silvesterabend und dem Neujahrsmorgen um 06:00 Uhr insgesamt 198 Einsätze und damit rund 20 weniger als noch im Vorjahr.

Von den 198 Einsätzen waren 47 (Vorjahr: rund 60) auf Ruhestörungen zurückzuführen.

In der Nacht nahmen die Beamtinnen und Beamten mehrere Körperverletzungsdelikte auf sowie bearbeiteten mehrere Einsätze mit verletzten Personen. Dabei waren allerdings nur leichte Verletzungen zu verzeichnen.

Symbolfoto (© Bayerische Polizei)

Große Brandereignisse gab es nicht; das Unfallaufkommen war aufgrund der milden Temperaturen durchschnittlich.

Zwei Kinder wurden in Kaufbeuren und Neu-Ulm von Feuerwerk getroffen und leicht verletzt, in Krumbach stellten Beamte mehrere Schreckschusspistolen und selbstgebasteltes Feuerwerk sicher.

Im Bereich des Infektionsschutzes führten die Beamtinnen und Beamten rund 290 Kontrollen durch, davon entfielen rund 70 Überprüfungen auf die Kontaktbeschränkungen.

Dabei beanstandeten sie insgesamt acht Verstöße, die sich allesamt in der Gastronomie und dem ÖPNV ereigneten.

Insofern bilanziert die Polizei, dass sich der weit überwiegende Teil der Bevölkerung an die vorgegebenen Kontaktbeschränkungen hielt, sodass die Beamtinnen und Beamten nicht eingreifen mussten.

(PP Schwaben Süd/West, 12:00 Uhr, hs)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.