11.5.2015 – Brand in Lauben

12.5.2015 Lauben/Oberallgäu. Nach dem Zimmerbrand in einer Doppelhaushälfte wurde ein Bewohner mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in stationäre Behandlung übergeben.

Der Integrierten Leitstelle Allgäu wurde heute gegen 17.30 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Zweifamilienhaus mitgeteilt. Die alarmierten Feuerwehren aus Lauben-Heising und Dietmannsried, sowie die Beamten der Kemptener Polizei stellten von außen bereits eine starke Verqualmung der Doppelhaushälfte fest, welche die Bewohner rechtzeitig verlassen konnten.

Unter Inanspruchnahme mit Atemschutz gelang es den Feuerwehrkräfte den Zimmerbrand rasch ablöschen. Durch die Rauchentwicklung war jedoch bereits das ganze Haus stark verrußt und wird derzeit durch die Feuerwehr gelüftet. Nach Kenntnisstand der Polizei breitete sich das Feuer in einem Zimmer im Erdgeschoss aus, war aber noch nicht auf andere Räumlichkeiten übergegangen.

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Der Nachbar des 40-jährigen Bewohners, der das Zimmer von selbst verlassen konnte, unternahm bis zum Eintreffen der Feuerwehr noch Löschersuche.

Die Ermittlungen zur Ursache des Brandausbruches wurden durch den Kriminaldauerdienst der Memminger Kripo übernommen. Der durch das Feuer und vor allem die Verrußung entstandene Schaden wird derzeit grob auf rund 20.000 Euro geschätzt.

(PP Schwaben Süd/West, 18.30 Uhr, ce)










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